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Wandern Sie „von Kirche zu Kapellen“ und entdecken Sie das religiöse Erbe unserer Region Châtel-St-Denis / Les Paccots.
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Sie wurde im Jahre 1319 erbaut, hat jedoch zahlreiche Umbauten erfahren und die Restauration endete im Jahre 1975. Besuch dieser Kapelle mit viel Respekt...
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In Freiburg hat es viele kleine Kapellen. Die bekannteste ist die Loretokapelle.
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Einer Legende nach ist ihr 74 Meter hoher Glockenturm unvollendet, weil es an Geld mangelte. Die zwischen 1283 und 1490 erbaute Kathedrale ist ein Schmuckstück der Gotik.
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Ursprünglich romanischer Bau aus dem Ende des 12. Jahrhunderts, 1785 - 1790 in elegantem Louis-XVI-Stil erneuert.
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Die Kirche St. Moritz, ein bedeutendes Beispiel für die Bettelsorden-Architektur des 13. Jahrhunderts, enthält mehrere Kunstwerke von hohem Rang:
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Die Kirche wurde 1256 errichtet und besitzt eine wertvolle, mittelalterliche Ausstattung.
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Die Gewölbe der Kathedrale St. Niklaus beherbergen Eichhörnchen, Glocken und andere Schätze. Zudem weiss der Sakristan viele Geschichten zu erzählen!
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Zisterzienserinnenkloster mit öffentlich, zugänglicher Kirche des 13. Jahrhunderts.
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Dieses Gebäude aus dem 16. Jahrhundert wird heute als Kunstgalerie genutzt, in der zahlreiche Kunstschaffende von Ostern bis Mitte Oktober ihre Werke ausstellen.
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Die romanische Kirche in Jaun, welche aus dem 13. Jahrhundert stammt, beherbergt das Haus des Chorgesangs. Das Cantorama zeugt vom unglaublichen Reichtum des Freiburger Chorgesangs.
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Die im 11. Jahrhundert erbaute Kirche mit dem romanischen Kirchturm wurde stetig erweitert. So folgte im 15. Jahrhundert der Chor im gotischen Stil.
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Die Klosterkirche, grösste, romanische Kirche der Schweiz, wurde ab dem Jahr 1000 nach einem typisch kluniazenser Schema erbaut.
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Die im gotischen Stil erbaute Kirche besitzt zahlreiche Kirchenfenster; die ältesten gehen auf den Beginn des 14. Jahrhunderts zurück, andere stammen aus dem 16. und 19. Jahrhundert.
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